Christine Reifenberger
Schatten, Stein und Wind

14. September – 6. Oktober 2018
 

 

Die Arbeit von Christine Reifenberger entwickelt sich aus den zwei originären Quellen der Kunst: reine Malerei und intensiver Naturbezug. Farbe und Material werden in einem permanenten Prozess begriffen. Dieser bringt neben Malerei auf Leinwand und Papier auch Skulpturen hervor, „mannigfaltige“ Gebilde, deren Formen – aus Papier und flüssiger Eitempera, Leuchtfarbe, Metall-Pigment – als „Bewegung im Stillstand“ neben den Prinzipien der Anziehung und Abstoßung den Vektor der Schwerkraft in die Malerei einführen.

Eröffnung:
Daniela Hölzl: Einführung zum Werk

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